Blog / Elektroautos und neue Kfz Antriebe mit Brennstoffzellen
Wednesday, 26 October 2011 at 09:12
Elektroautos und innovative Kfz Antriebe, Brennstoffzellen
Die einzelne Mobilitaet wird sich in den kommenden Jahren andersartig arrangieren. Der Trend geht weg von der Verwertung fossiler Treibstoffe und hin zu elektrisch angetriebenen Fahrzeugen. Es werden im Moment im Rahmen Elektro Produkte zur Serienreife entwickelt, die fuer den Bau von Autos vollends neue Perspektiven eroeffnen. In die Auslage der Haendler bringen es nebst den schon etablierten Hybridantrieben nun auch verstaerkt reine Elektroautos.
In den Hybridfahrzeugen gibt es elektrische Komponenten, die einen Verbrennungsmotor bei seiner Abhandlung unterstuetzen. Kurze Strecken koennen rein elektrisch zurueckgelegt werden. Der Verbrennungsmotor ist dennoch die ueberwiegende Antriebsquelle. Die Fortentwicklung zum reinen Elektroauto hat kuerzlich einen naechsten Schritt vollzogen. Erste Fahrzeuge mittels rein elektrischem Triebwerk sind in angrenzendr Zukunft als Serienfahrzeuge erhaeltlich. Sie haben wohl nach wie vor immer einen Verbrennungsmotor an Bord, er hat jedoch keine Anschluss mehr zum Antriebsstrang. Er dient einzig zur Stromerzeugung, fuer den Fall, dass der Fahrzeugakku nicht mehr ausreichend Kapazitaet bietet. Die Technologie wird auch als Range Extender bezeichnet. Letztendlich handelt es sich auch dabei um ein Hybridfahrzeug.
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Mit rein elektrisch angetriebenen PKWs stehen die Entwicklungen nach wie vor am Anfang. Die Reichweiten der Elektroautos ohne alternativen Verbrennungsmotor sind vergleichsweise klein. Loesungen mit Reichweiten um die 300 kilometer sind gegenwaertig, indes aeusserst kostspielig. Die aktuellen Elektroautos koennen ca. 100 kilometer lang fahren. Hiernach muessen sie an einer Ladestation ihre Batterie mit frischer Energie betanken. Dieser Vorgang kann manche Stunden dauern. Vielen Abnehmern koennten jene Elektroautos schon heutzutage gute Dienste verrichten, da die durchschnittliche Tagesfahrleistung der mehrheitlichen Bundesbuerger liegt spuerbar unter den genannten 100 kilometern. Im Moment erarbeitet die Elektrotechnik Software, mit welcher die Fahrzeugelektronik effizienter gesteuert werden kann. Die Ladevorgaenge der Batterie werden sich in naechster Zeit abkuerzen und die Rueckgewinnung von Energie beim Abrollen oder Bremsen des Fahrzeuges wird elektronisch abgestimmt.
Enorme Aussichten, laut Elektrotechnik Finanzen,setzen die Entwicklungsingenieure auf die Technologie der Brennstoffzelle. Sie koennte wahrlich eine Revolution in der Technik der Elektroautos bewirken. Durch ihren Einsatz kann auf die schwere zudem teure Batterie verzichtet werden. Die Technik ist noch nicht serienreif, aber sie ist bereits weit gediehen. Es gibt keine fixen Termine Elektrotechnik auf Grundlage von Brennstoffzellen fuer Fahrzeuge der Allgemeinheit vorzustellen. Die Zeit draengt die Entwickler im Gegensatz dazu. Die Rivalitaet der Brennstoffzelle zum Batteriebetrieb von Fahrzeugen kann erhebliche Wirkungen auf die zu bauende Infrastruktur unserer Verkehrswege haben. Elektrofahrzeuge brauchen Aufladestationen, Brennstoffzellen benoetigen demgegenueber Tankstellen fuer Wasserstoff.
In der Brennstoffzelle wird mit Hilfe von Verbrennung von Wasserstoffgas Strom erzeugt. Mit ihm wird das Elektroauto dann angetrieben. Wird kein Strom zum Antrieb mehr benoetigt, schaltet man die Brennstoffzelle per Beendigung der Wasserstoffzufuhr ab. Jener Ablauf ist also korrespondierend zum jetzigen Verbrennungsmotor. Der Wasserstoff wird unter Kompression in einem Tank an Bord desElektroautos mitgefuehrt. Der Radius betraegt mehrere 100 Km und wird durch problemloses Nachtanken mit Wasserstoff erweitert. Das Tanken geht genau so rapide, wie es heutzutage an der Tanke Zeit in Anspruch nimmt. Bei seiner Verbrennung erzeugt der Wasserstoff nicht die geringste Umweltbelastung. Aus dem Abgastrakt der Brennstoffzelle tropft nicht schaedliches Wasser. Die Schaffung von Wasserstoff kann oekologisch nachhaltig mit regenerativen Energien geschehen. Dazu waere die Industrie auch schon heute in grossem Massstab im Stande. Bis jetzt fehlen die verbindlichen Normen fuer den gesicherten Transport des explosiven Wasserstoffs im Automobil. Die technischen Blockaden sind jedoch zu bewerkstelligen. Im Moment muss die Brennstoffzelle selbst noch die wesentliche Robustheit und Alltagsfaehigkeit erhalten. Bislang ist sie mechanisch nicht bis ins Detail ausgearbeitet und hat zu hohe Herstellungskosten bei zu geringer Lebensdauer.
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